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FAQ - E-Mail

E-Mail-Adresse:

E-Mail-Programme:

    E-Mail-Programme unter Windows:

    Wir konzentrieren uns auf die gängigen Mail-Programme Outlook 2003 / 2007 und Thunderbird. Grundsätzlich sollte aber jedes Mail-Programm mittels IMAP oder POP auf das Exchange- oder Cyrus-Postfach zugreifen können. Wenden Sie sich bei Fragen an unser ServiceDesk.

    E-Mail-Programme unter Linux/Unix:

    Vom SCC werden auf der Konsole die Programme Mutt und Pine unterstützt. Unter der graphischen Oberfläche steht zusätzlich Mozilla Thunderbird zur Verfügung.

    Gibt es einen Webmail-Zugang (ähnlich GMX)?

    Unter https://webmail.uni-karlsruhe.de/ finden Sie unsere Webmail-Oberfläche. Dort können Sie Ihre E-Mails über ein Webformular lesen und versenden.

Exchange:

    Was wurde bei der Migration von Cyrus nach Exchange übernommen?

    Die Inhalte der Postfächer, sowie Vacation Replies und Spamfilter-Einstellungen wurden übernommen. Weiterleitungen an externe Mailadressen wurden nicht übernommen.

    OWA auf Englisch umstellen?

    Unter dem Punkt "Optionen" --> "Ländereinstellungen" auswählen. Nun können Sie Outlook Web Access auf eine Sprache Ihrer Wahl umstellen.

    S/MIME Steuerelement und Internet Explorer 8:

    Das S/MIME Steuerelement für OWA 2007 ist nicht mit dem Internet Explorer 8 verwendbar. Wenn man es trotzdem installiert, kann man u.a. keine neuen Nachrichten schreiben. Das „Microsoft S/MIME Steuerelement für OWA 2007“ kann über die Softwareverwaltung von Windows wieder deinstalliert werden. Wer es trotzdem verwenden möchte, sollte beim Internet Explorer 7 bleiben.

    Mein Name taucht nicht in der Adressliste/Namensliste auf

    Um Outlook Exchange einrichten zu können, müssen Sie sich zuvor als Student in dem Globalen Adressbuch (GAB) eintragen. Sie finden die Freischaltungsmöglichkeit im Studierendenportal (https://studium.kit.edu) unter "Meine Benutzerdaten" --> "Anzeige in GAB". Hier können Sie das Anzeigen Ihres Namens im GAB auch jederzeit widerrufen.

    Wie stellt man verlorene E-Mails wieder her?

    Der Exchange Server speichert alle gelöschten Items der letzten 14 Tage. Sowohl über Outlook als auch Outlook Web Access (Optionen / Gelöschte Elemente / Gelöschte Elemente wieder herstellen) kann jeder Benutzer selbständig gelöschte Items wieder herstellen. Für eine darüber hinausgehende Wiederherstellung des Postfachs wenden Sie sich bitte an postmasterVzg9∂kit edu

    Was geschieht mit gelöschten Mails in meinem "Papierkorb"?

    Gemäß der Servicebeschreibung werden Items, die älter als 60 Tage sind, aus dem Ordner "Gelöschte Objekte" entfernt.

Empfang (POP / IMAP):

    IMAP-Unterverzeichnisse anlegen:

    Wenn Sie sich einen Unterordner anlegen oder benutzen wollen, müssen Sie immer den Präfix INBOX. voransetzen, ansonsten schlägt der Zugriff fehl.
    Wenn Sie sich beispielseweise einen Unterordner sent für ausgehende Mails einrichten, wird dieser über INBOX.sent angesprochen. Bitte beachten Sie, dass IMAP zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet, INBOX.Sent ist ein anderer Ordner, als INBOX.sent.

    Können alte "stud.uni-karlsruhe.de"-Postfächer noch empfangen?

    Ja, diese E-Mails werden an die Exchange Mailbox weitergeleitet.

Versand (SMTP):

    Konzept KIT-E-Mail-Versand über (KIT-/Uni-)smtp-Server:

    Alle E-Mails des KIT - auf Ausnahmen wird unten separat eingegangen - werden über die (virtuellen) smtp-Server "smtp.XYZ.uni-karlsruhe.de" (via port 25) versandt (XYZ = jeweiliges Domänen- bzw. Institutskürzel). Real handelt es sich hierbei um zwei Ausgangsserver (smtp1.rz.uni-karlsruhe.de und smtp2.rz.uni-karlsruhe.de), die im Wechsel E-Mails annehmen und weitervermitteln. Aus Mail-Sicht gibt es somit nur ein einziges 'Loch' aus dem KIT heraus, das gezielt - über die smtp.XYZ... - adressiert werden muss, um E-Mails nach extern versenden zu können. Der Vorteil ist, dass z.B. Viren diesen Ausgang i.d.R. nicht finden und somit auf das lokale Netz beschränkt bleiben (solch fehladressierte E-Mails werden auf Netzebene erkannt und an einen speziellen smtp-Server (smtp3.rz...) weitergeleitet, über den dann zuständige Stellen informiert werden, idealerweise unter Nennung eines konkreten Virenbefalls).

    Im Falle, daß E-Mails via Instituts-Mail-Server vermittelt werden, muss der jeweilige smtp.XYZ... als 'smart host' konfiguriert werden.
    Bei

    Anmerkung 1: Ob ein smtp-Server des KIT eine E-Mail akzeptiert, hängt von der IP-Nr. des 'rufenden' PC (bzw. MTA) ab. Ausnahme: smtp.rz.uni-karlsruhe.de kann 'Mit Autorisierung' konfiguriert werden, wodurch auch unbekannte IP-Nummern (Fremdnetz/-provider) als 'Kundschaft' akzeptiert werden.
    Anmerkung 2: Mails können auch direkt - trotz der Sperrmechanismen bzgl. Port 25 - an SMTP-Server gewisser Provider vermittelt werden, sofern diese das "Message Submission Protocol" nach RFC 2476 auf Port 587 oder smtp über TLS/SSL auf Port 465 unterstützen. Sofern der Provider ein Webmail-Interface anbietet, kommt natürlich auch diese Triviallösung:-) in Betracht . . .

    Warum funktioniert von daheim und von unterwegs der (KIT-) SMTP-Server nicht?

    Von daheim oder unterwegs ist man aus Sicht des KIT beim E-Mail-Versand ein Fremder, sofern man den für jede Uni-Domäne obligatorischen (virtuellen) Ausgangsserver: smtp.XYZ.uni-karlsruhe.de  weiterbenutzen will bzw. nicht umkonfiguriert hat (XYZ = Kürzel der jeweiligen Uni-Domäne, z.B. 'stud').  Anders gesagt, ... der Versuch aus einem Fremdnetz bzw. von einem Fremdprovider aus E-Mails über einen smtp-Server des KIT zu versenden, wird von diesem abgeschmettert, d.h. es gilt die grundsätzliche Regel, dass der smtp-Server des jeweiligen Providers - sofern vorhanden - konfiguriert werden muss.

    Alternativ besteht die Möglichkeit der Installation einer VPN-Verbindung (s.dort), bei der über ein PC-seitiges Programm (VPN client) eine Art Tunnel zwischen Provider und KIT geschaltet wird, wodurch alle (E-Mail-) Dienste auch von extern sozusagen normal weiterfunktionieren. 

    Die dritte und für viele wohl idealste Lösung besteht darin, den: smtp.rz.uni-karlsruhe.de zu benutzen bzw. zu konfigurieren. Dieser kann optional mit! Autorisierung arbeiten, d.h. ähnlich zum webmail des KIT wird die jeweilige Benutzerkennung und das zugehörige Passwort erfragt und bei akzeptierter Eingabe der Mailversand von überall her zugelassen; hier mit der Einschränkung, dass es sich bei der Benutzerkennung um einen sogenannten SCC-account handeln muss, also um einen account, der vom BIT8000 des SCC vergeben wurde. Die 'Mit Autorisierung'- Konfigurierung eines smtp-Servers wird dabei i.R. von jedem gängigen Mailprogramm unterstützt.

     

     

    Ich möchte von Zuhause auf meinen uxxxx-Account zugreifen. Was muss ich beim Postausgang (SMTP) eintragen?

    Wenn Sie sich nicht im KIT eingewählt haben, ist „smtp.rz.uni-karlsruhe“ der falsche Ausgangsserver und lehnt Sie deshalb ab.
    Vorgehensweise:
    Sie haben nun mehrere Möglichkeiten: Entweder Sie wählen sich direkt im KIT ein (0721 / 38 340), das könnte allerdings teurer sein als Call-By-Call etc. In diesem Fall können Sie den SCC-Server benutzen. Oder sie wählen sich über ihren Provider ein und bauen mit dem Cisco-VPN Client eine Verbindung zum KIT auf. Jetzt können Sie den SCC-Server auch benutzen. Die andere Möglichkeit ist, dass Sie den SMTP-Server Ihres ´(DSL-)Netzanbieters nutzen. Wenn Sie sich für diese Vorgehensweise entscheiden, können Sie den Server des SCC nicht nutzen. Als Eingangsserver müssen Sie „pop.stud.uni-karlsruhe.de angegeben.

    Ich möchte weiterhin meine Mails mit meiner stud.uni-karlsruhe.de-Adresse versenden.

    Der neue SMTP-Server smtp.kit.edu lässt als Absenderadresse nur die student.kit.edu-Adresse zu. Wer seine Mails mit einer anderen Adresse versenden möchte, kann weiterhin den Server smtp.stud.uni-karlsruhe.de verwenden. Dieser Server wird auch noch längere Zeit zur Verfügung stehen.

    Aus der neuen Mailbox können keine Mails versandt werden.

    Die eingestellte Absenderadresse stimmt vielleicht nicht. Sie muss .@student.kit.edu lauten. Außerdem ist wichtig, dass man sich an smtp.kit.edu authentifizieren muss. Der zu verwendende Benutzername ist auch hier .@student.kit.edu. Wenn das alles richtig eingerichtet ist, kann immer noch der VirenScanner stören, der den ausgehenden Port 25 blockiert. Bspw. muss bei der Verwendung von Windows Live Mail der McAfee VirusScan in den Einstellungen unter "Zugriffsschutz" entsprechend konfiguriert werden. Wer mit seinem Rechner oft in fremden Netzen unterwegs ist, wird auch feststellen, dass viele Firmen / Hotels / Hotspots den Port 25 gesperrt haben. Daher empfehlen wir grundsätzlich, bei der Konfiguration des Postausgang-Servers den Port 587 zu verwenden.

    Fehler beim Senden mit SMTP

    Der Fehler lautet: „Senden der Nachricht fehlgeschlagen. Fehler beim Senden der Nachricht: Es konnte nicht per STARTTLS mit dem SMTP-Server smtp.kit.edu Kontakt aufgenommen werden, da er STARTTLS nicht in Verbindung mit EHLO unterstützt. Bitte überprüfen bzw. korrigieren Sie nochmals die Server Einstellunge". Lösung: Im Antivirclient das Scannen von ausgehenden E-Mails deaktivieren.

    Wie groß darf eine E-Mail sein?

    Eine E-Mail darf eine maximale Größe von 25MB nicht überschreiten, andernfalls wird sie von den Servern des SCC abgelehnt.

    Bitte beachten Sie, dass Datei-Anhänge an E-Mails vergleichsweise schlecht kodiert werden und deshalb wachsen. Auch eine Datei, die nur 20MB Platz auf der Festplatte belegt, kann als E-Mail-Anhang das Größen-Limit überschreiten.

    Was muss ich tun, damit Umlaute richtig übertragen werden?

    Das korrekte Versenden und Empfangen von (deutschen) Umlauten klappt selten zufriedenstellend, so dass viele zur Sicherheit die gebräuchlichen Ersatzzeichenfolgen wie z.B. "ae" für "ä" verwenden. In Zusammenhang mit MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions), einer (RFC-)Norm zur Erweiterung der übertragbaren E-Mail-Datenformate und hier dem "quoted-printable"-Format, existiert erstmals ein erfolgversprechender Ansatz, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Dieses Format setzt einen Umlaut für die Übertragung in eine in der (Euro-)Norm ISO-8859-1 festgelegte (geklammerte, druckbare) Ersatzzeichenfolge um, die dann von jedem MUA (Mailprogramm), Druckerprogramm usw. rückgewandelt werden kann und leider auch von jedem MIME-faehigen MUA rückgewandelt werden muss (was nicht immer erfolgt). Beispiel: Der Umlaut "ä" wird durch die Zeichenfolge: =E4 dargestellt. Beim Versenden einer E-Mail sollte somit folgendes im Mailheader stehen:

    Mime-Version:
    Content-type: text/plain; charset=ISO-8859-1
    Content-transfer-encoding: quoted-printable

    Für "quoted-printable" spricht, dass die Umlaute bei "allen" Empfängern die über MIME-fähige Mail-Systeme verfügen, bei der Anzeige der Mail am Bildschirm korrekt dargestellt werden. Über "quoted-printable" erreicht man also, dass während der Übertragung nur 7-Bit-Zeichen des ASCII-Codes verwendet werden. Mit "charset=ISO-8859-1" erreicht man dagegen, dass für die Codierung beim Absender und die Dekodierung beim Empfänger ein genormter, weltweit verfügbarer Zeichensatz benutzt wird.
    Im Falle, dass Content-Transfer-Encoding: 8bit benutzt wird, kann das bei gleichzeitigen Benutzung von charset=ISO-8859-1, sinnvoll sein, da hierbei der Zwang zur Umkodierung nach "quoted-printable" zunächst entfällt. Dies muß dann allerdings nachgeholt werden, sobald ein Mailer im Übertragungsweg die 8bit-Annahme verweigert.

     

     

    Wie kann ich E-Mail an Gruppen von Personen versenden?

    Falls Sie einmalig eine E-Mail an eine größere Gruppe versenden möchten, dann sollten Sie ggf. überlegen, die Empfänger im Blindkopie-Feld (BCC) einzutragen.

    Wenn Sie regelmäßig E-Mail an bestimmte Gruppen versenden möchten, dann bietet sich die Nutzung einer Mailingliste an. Dazu betreiben wir einen eigenen Mailinglisten-Server, der allen Mitgliedern des KIT zum Betrieb eigener Mailinglisten zur Verfügung steht. Voraussetzung ist ein Bezug zu Forschung und Lehre am KIT.
    Weitere Informationen zum Thema Mailing-Listen und Listserv finden Sie auf der Seite Mailing-Listen.

     

     

Beschränkungen, Quota:

    Speicherplatz (Quota) für E-Mails:

    Der für eine Mailbox verfügbare Speicherplatz ist begrenzt. Gegenwärtig stehen den Studierenden 500MB, den Nutzern des Bereichs "interim.uni-karlsruhe.de" 100MB und Mitarbeitern 500MB Speicherplatz zur Verfügung. Abweichungen sind nur in begründeten Einzelfällen möglich.

    Achtung: unmittelbar nach Einrichtung einer Mailbox ist der Speicherplatz in jedem Fall auf 1MB begrenzt. Erst nach Konfiguration der Spam-Filter unter https://www.rz.uni-karlsruhe.de/cgi-bin/bvspam wird automatisch das jeweils übliche Limit aktiviert.

     

     

    Wie kann ich feststellen, wieviel Speicher (Quota) ich belege?

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich die Auslastung der Mailbox anzeigen zu lassen. Besuchen Sie beispielsweise die Seite https://www.rz.uni-karlsruhe.de/cgi-bin/bvmail, um die Auslastung abzufragen. Alternativ zeigt unser neuer IMP diese Informationen bei der Anmeldung an und auch die üblichen Mail-Programme verfügen über entsprechende Funktionen.

Sicherung / Backup:

    Wird der Inhalt meines Postfachs gesichert?

    Ja, es werden mehrmals täglich Backups gemacht, so dass eine Mailbox mind. tagesgenau wieder auf einen Stand innerhalb der letzten vier Wochen gebracht werden kann.

    Ich finde meine E-Mails nicht mehr, trotz des Befehls, die E-Mails auf dem Server zu belassen. Können die E-Mails zurück geholt werden?

    Das Zurückladen von Mailboxen kann nur von den Postmastern gemacht werden. Wenden Sie sich dazu an das BIT8000.

Fehler / -meldungen:

    552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation

    Die Mailbox des Empfängers lehnt die E-Mail wahrscheinlich ab, weil die Mailquota (also der zur Verfügung stehende Speicherplatz) ausgeschöpft ist.

    This message has been rejected because it has an unwanted file extension

    Bestimmte Dateianhänge wurden und werden von Computer-Viren zur Verbreitung genutzt. Obwohl wir unsere Virenscanner regelmäßig aktualisieren, können wir nicht garantieren, alle Computer-Viren auf diesem Wege abzufangen. Deshalb blockieren wir zusätzlich einige Dateianhänge. Die vollständige Liste ist hier verfügbar.

Schutz - Viren & Spam:

    Computer-Viren - Schutz:

    Heute werden die meisten Computer-Viren per E-Mail verschickt. Um die Nutzer und auch die Infrastruktur zu schützen, werden sämtliche E-Mails von den Mailservern des SCC auf Computer-Viren geprüft und ggf. abgelehnt. Üblicherweise werden die Absender-Angaben von Computer-Viren gefälscht, so dass es nicht sinnvoll ist, den Absender oder den Empfänger über den Vorfall zu informieren.

    Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass Computer-Viren an die Nutzer zugestellt werden, beispielsweise weil neue Viren von unseren Servern noch nicht erkannt werden. Daher sollte jeder Nutzer einen eigenen Virenscanner verwenden (z. B. auf unserer Sicherheitsseite  kostenlosen für Angehörige des KIT) und E-Mail-Anhänge mit der nötigen Vorsicht behandeln.

     

     

    SCC-Web-Seite zum Thema Spam


     

    Spam-FAQ des SCC