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Das Netz des KIT (KITnet) besteht derzeit aus den gekoppelten Netzen der beiden Standorte CN und CS, sowie den angeschlossenen Außenstellen. Die beiden Hauptareale des KIT sind mittels Glasfasern verbunden. Auf diesen wird Wellenlängenmultiplexing (DWDM) eingesetzt, um in unterschiedlichen Kanälen dedizierte Verbindungen realisieren zu können. Außerdem lässt sich hierdurch die Gesamtkapazität der Verbindung erhöhen. Im Intranet werden die internen Ressourcen mit IP-Konnektivität bedient. Es werden die IPv4-Adressbereiche 129.13.0.0/16, 141.52.0.0/16 und 141.3.0.0/16 prinzipiell standortunabhängig verwendet. Der Adressbereich für IPv6 ist 2a00:1398::/32. Alle außenrelevanten Dienste sind in einer DMZ angesiedelt. Das KITnet wird vom SCC ausgebaut und betrieben. Von den Nutzern sind die KITnet-Regeln einzuhalten.

 

Im KIT gibt es neben den beiden Hauptarealen sowohl Außenstellen im Stadtbereich als auch an deutlich weiter entfernten Standorten:
- Außenstelle Garmisch
- Außenstelle Dresden
- Westhochschule
- Mackensenkaserne
- Einzelne Gebäude im Stadtbereich
Im Stadtbereich sind die Außenstellen bevorzugt über angemietete Dark Fiber angeschlossen.

Das KIT verfügt derzeit über je eine Anbindung an BelWü und an den DFN mit einer jeweiligen Bandbreite von 10 Gb/s. Die beiden Uplinks des KITnet werden redundant betrieben.