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Wie funktionieren eigentlich Fitnesstracker und was hat das mit Mathe zu tun?

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Quelle: tinyurl.com/h2oh7u2

Fitnesstracker erfreuen sich heutzutage großer Beliebtheit. Sie werden als App auf dem Handy, auf der Smartwatch oder integriert in ein Fitnessarmband genutzt. Mithilfe solcher Apps kann die eigene Fitnessaktivität aufgezeichnet und je nach Gerät auch die Anzahl zurückgelegter Schritte, die Herzfrequenz, die zurückgelegte Distanz und die Geschwindigkeit gemessen werden. Doch wie funktionieren diese Fitnessapps? Und was hat das mit Mathe zu tun?

Die mathematischen Schritte, die hinter den Fitnessapps stecken, werden im Fitnesstracker-CAMMP day hautnah und interaktiv erfahren. Mit einfachen MATLAB-Codes entdecken die Schülerinnen und Schüler die mathematischen Grundlagen von Aktivitäten (Gehen, Laufen, Sprinten) und das mathematische Handwerkszeug für die Auswertung solcher Aktivitäten – die Fourieranalyse. Die Schülerinnen und Schüler werden in diesem handlungsorientierten Modul selbst eigene Aktivitätsdaten aufnehmen und mithilfe von mathematischer Modellierung ein Modell zur Messung der zurückgelegten Schritte entwickeln. Dafür ist lediglich Vorwissen über Funktionen erforderlich.

Dauer: ab 5  Stunden (inkl. Mittagspause)
Inhalte: Funktionsgleichungen, Trigonometrische Funktionen
Vorwissen: Funktionsbegriff
Teilnehmer: Mathematikkurse ab Klasse 9
Erstellt von: Marcel Marnitz, Thomas Camminady
Anmeldung: Termine können individuell per E-Mail vereinbart werden.