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Helmholtz Analytics Framework (HAF)

Die Helmholtz-Gemeinschaft verstärkt ihre Kompetenz in Information & Data Science und fördert fünf Forschungsprojekte, darunter auch das Helmholtz Analytics Framework.

Beschreibung

Das Pilotprojekt Helmholtz Analytics Framework (HAF), vom KIT und dem Forschungszentrum Jülich gemeinsam koordiniert, wird die Entwicklung der Datenwissenschaften in der Helmholtz-Gemeinschaft stärken. Gemeinsam mit vier weiteren Helmholtz-Zentren, DESY, DKFZ, DLR und HMGU, werden in einem Co-Design Ansatz zwischen Domänenwissenschaftler und Datenanalyseexperten herausfordernde Anwendungsprobleme aus den jeweiligen Helmholtz-Zentren untersucht. Konkret handelt es sich dabei um Fragen zur Erdsystemmodellierung, Strukturbiologie, Luft- und Raumfahrt, Neurowissenschaften und der Medizinische Bildgebung.

Dabei kommen modernste Analyseverfahren zum Einsatz, die das Potential haben grundlegende wissenschaftliche Durchbrüche zu erlangen und den Stand der Forschung zu erweitern. Durch den systematischen Austausch zwischen den wissenschaftlichen Feldern sollen so außerdem Gemeinsamkeiten identifiziert werden. Ein wesentliches Ziel des Projekts ist es, diese in generische Datenanalysewerkzeuge und –dienste zu übersetzen und dann zunächst für die Projektteilnehmer und später aber auch für andere Felder bereit zu stellen.

Technisch setzt das HAF dabei auf die Plattform der Helmholtz Data Federation (HDF), dem zukünftigen Hardware- und Support-Rückgrat der Helmholtz Gesellschaft auf. Die im Rahmen von HAF entwickelten Softwarelösungen werden dediziert auf diese Rechensysteme abgestimmt, darauf erprobt und betrieben. Das Helmholtz Analytics Framework ist im Oktober 2017 gestartet und wird mit nahezu drei Millionen Euro gefördert.

Weitere Informationen auf der Projektwebseite: http://www.helmholtz-analytics.de/

Projektstruktur
 

Projektstruktur Helmholtz Analytics Framework (HAF)

Partner und Förderung

Forschungszentrum Jülich (FZJ), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU),

Das von 10/2017 bis 09/2020 laufende Projekt mit der Nummer ZT-I-0003 wird durch den Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz Gesellschaft gefördert.

Kontakt

Kontakt am SCC:

Koordinatoren: