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Konfigurationsanleitungen für Web-Proxy

Sofern von den Betriebssystemen und Programmen unterstützt, erfolgt die Konfiguration eines Web-Proxys automatisch über das Web Proxy Auto-Discovery Protocol (WPAD) über den DNS-Namen wpad.kit.edu. Auf eine solche Standard-Abfrage liefert dieser aber zurück, dass kein Proxy zu konfigurieren sei - dies entspricht unserer Vorgabe "kein Proxy-Zwang". Erst mit der expliziten Proxy-Auto-Config (PAC) http://wpad.kit.edu/proxy.pac wird der Proxy aktiviert. Wie dies in den gängigsten Browsern zu erreichen ist, entnehmen Sie bitte den folgenden Anleitungen.

Mozilla Firefox

Google Chrome

Microsoft Edge

Microsoft IE

Einige Anwendungen verstehen sich möglicherweise nicht auf das PAC-Protokoll, sondern bieten lediglich an, einen einzelnen Hostnamen als Proxy zu konfigurieren. Verwenden Sie in diesem Fall bitte proxy.kit.edu (Port 3128). Da die Proxy Auto-Config eine wesentlich effizientere Aufteilung der Request (mit höherer Cache-Trefferwahrscheinlichkeit) auf die einzelnen Proxies bietet, sollte diese aber, wo möglich, einem einzeln konfigurierten Host vorgezogen werden.

Innerhalb von Unix/Linux kann diese Konfiguration auch mittels Environment-Variablen vorgenommen werden; setzten Sie dazu http_proxy, https_proxy bzw. ftp_proxy auf "http://proxy.kit.edu:3128/".