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Kooperationen
  • BelWü (Baden-Württembergs extended LAN)
    BelWü ist das Netz der wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg.
  • HVV GmbH (Höchstleistungsrechner und Verteilte Systeme-Verbund)
    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart haben gemeinsam die HVV GmbH - Höchstleistungsrechner und Verteilte Systeme-Verbund - gegründet. Die Gesellschaft bündelt die im Wissenschaftsbereich in Baden-Württemberg vorhandenen Ressourcen für das Höchstleistungsrechnen, das Grid Computing und das großskalige Datenmanagement. Zu den Aufgaben der HVV GmbH zählen Planung und Betrieb überregionaler Ressourcen, das Bereitstellen einer einheitlichen Nutzerplattform, die Koordinierung von Ressourcenangeboten an die Industrie und das Erstellen eines Sicherheitskonzepts. 
  • hww (Höchstleistungsrechner für Wissenschaft und Wirtschaft Betriebsgesellschaft mbH)
    Die im Juni 1995 gegründete hww ist zuständig für den Betrieb aller Rechner des hkz-bw (Höchstleistungsrechner-Kompetenzzentrum Baden-Württemberg). hww-Gesellschafter sind neben der Universität Stuttgart die Universität Karlsruhe, das Land Baden-Württemberg und T-Systems.
  • IT-Beauftragte am KIT - Partnerschaftliche Zusammenarbeit
  • IT-Expertenkreis
  • Landesweite Service-AGs
    Arbeitsgruppe Sicherung und Archivierung
    Fast alle Universitäten des Landes Baden-Württemberg setzen zur Datensicherung die Software "IBM Tivoli Storage Manager" ein. Zwecks Erfahrungsaustausch und Fortbildung treffen sich die für die Datensicherung an den Rechenzentren zuständigen Mitarbeiter regelmäßig an einem der Standorte.
  • Landesweiter Datensicherungsverbund
    Für den Katastrophenfall werden innerhalb einer landesweiten Kooperation die wichtigsten Daten der Universitäten Karlsruhe, Heidelberg, Hohenheim und Ulm gegenseitig gesichert.
  • Linux-Arbeitskreis (integriert in PC-Arbeitskreis)
  • PC-Arbeitskreis
  • VIP (Virtuelles Netz der Pädagogischen Hochschulen)
    Die an den sechs PH-Standorten (Freiburg, Ludwigsburg, Heidelberg, Karlsruhe, Weingarten, Schwäbisch Gmünd) anfallenden Nutzerdaten werden am SCC gesichert.

Mitwirkung und Mitgliedschaft in nationalen und internationalen Vereinigungen

  • BGNW (BenutzerGruppeNetzWerke)
    Die Benutzergruppe Netzwerke (BGNW) ist eine Interessenvertretung von Netzwerkanwendern und dient als herstellerneutrales und unabhängiges Forum zum Thema "Netzwerke".
  • bwGRiD
    Im Rahmen der D-Grid-Initiative wird auch der Aufbau einer regionalen Grid-Infrastruktur für Baden-Württemberg (bwGRiD) an den Universitäten des Landes vorangetrieben. Durch die Einrichtung des bwGRiDs sollen die Funktionalität und der Nutzen von Grid-Konzepten im HPC-Umfeld nachgewiesen, der Zugang zu Grid-Infrastrukturen verbessert und bisherige Organisations- und Sicherheitsprobleme überwunden werden. Darüber hinaus sollen neue Cluster und Grid-Anwendungen entwickelt und bislang bestehende Lizenzprobleme gelöst werden. Beteiligt sind das Karlsruher Institut für Technologie und die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Stuttgart, Tübingen und Ulm.
  • CERT-Verbund
    Der CERT-Verbund ist die Kooperation der deutschsprachigen CERT-Teams aus Handel, Banken, Industrie und Wissenschaft. Im Rahmen des CERT-Verbunds werden folgende, übergreifende Ziele verfolgt: Den Schutz nationaler Netze der Informationstechnik sicherzustellen sowie bei auftretenden Sicherheitsvorkommnissen gemeinsam und schnell reagieren zu können. 
  • DFN (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V)
    Der DFN-Verein ist eine Gemeinschaftseinrichtung von Wissenschaft und Forschung zur Förderung der rechnergestützten Kommunikation in Deutschland.
  • Europäische Grid-Initiative (EGI)
    Die EU fördert bereits seit einigen Jahren sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene Forschungsprojekte und -initiativen im Bereich Grid Computing, da diese Technologie als wesentlich für Forschung und Entwicklung erachtet wird. Um den Anforderungen der europäischen Forschungsgemeinschaft gerecht zu werden, wurde 2007 mit dem Aufbau der Europäischen Grid-Initiative (EGI) begonnen, die von den jeweiligen Nationalen Grid-Initiativen (NGI) getragen wird. Auf deutscher Seite nimmt ein Konsortium der Gauß-Allianz die Aufgaben der NGI wahr, dabei obliegt dem SCC die Konsortialführerschaft. Dies bedeutet, dass das SCC entscheidend zur weiteren Entwicklung der EGI beiträgt. Das Ziel der EGI besteht im Wesentlichen darin, eine auf den neuesten Technologien basierende, pan-europäische Grid-Infrastruktur zu etablieren.
  • D-Grid
    Zum 1. September 2005 haben fünf Community-Projekte und das D-Grid Integrationsprojekt im Rahmen des D-Grid-Verbundes begonnen, eine nachhaltige Grid-Infrastruktur in Deutschland aufzubauen. Mit Hilfe dieser Infrastruktur sollen Methoden der sogenannten e-Science in der deutschen Wissenschaft etabliert werden. Die Community-Projekte werden gemeinsam mit dem Integrationsprojekt eine allgemeine und nachhaltige Grid-Basis-Infrastruktur entwickeln, die der gesamten deutschen Wissenschaft in Zukunft zur Verfügung stehen wird. Die Projektleitung liegt beim SCC. 
  • D-Grid Integrationsprojekt (DGI)
    Als Teil der D-Grid Initiative wird das D-Grid Integrationsprojekt (DGI) eine nachhaltige Grid-Plattform für e-Science in Deutschland etablieren. Als Integrator der Entwicklungen aus den Community-Projekten und dem Integrationsprojekt sieht sich das DGI als Grid-Dienste- und Grid-Ressourcenanbieter für die gesamte Wissenschaftsgemeinde in Deutschland. Dazu wird das DGI in enger Kooperation mit den Community-Projekten die Entwicklung einer nachhaltigen Basis-D-Grid-Plattform gewährleisten. Das DGI sieht sich als Keimzelle einer nachhaltigen Grid/e-Science-Infrastruktur in Deutschland. Koordinator des Projekts ist das SCC. 
  • Europäische Ausbildungsinitiative EUROPRACTICE
    Um die erfolgreiche Verbreitung der Mikrosystemtechnik zu fördern und insbesondere Europa als weltweites Zentrum für mikrosystemtechnische Entwicklung zu etablieren, hat die Europäische Kommission 1995 das Programm EUROPRACTICE ins Leben gerufen.
  • FIRST (Forum of Incident Response and Security Teams)
    FIRST is an international confederation of trusted computer incident response teams who cooperatively handle computer security incidents and promote incident prevention programs.
  • Gauß-Allianz
    Deutschlands namhafteste Rechenzentren haben am 18. Juni 2008 die Vereinbarung zur Gründung der Gauß-Allianz unterzeichnet. Damit haben die zwölf beteiligten Supercomputerzentren in Deutschland, u. a. das SCC, einen weltweit einzigartigen Rechnerverbund im Bereich des High Performance Computing (HPC) geschaffen. Ziel der Gauß-Allianz ist die nachhaltige Versorgung der computergestützten Wissenschaften in Deutschland mit HPC-Ressourcen der obersten Leistungsklassen.
  • High Performance Technical Computing Competence Center (HPTC3)
    Das SCC-Süd sowie die Firmen HP und Intel haben im Juni 2004 ein Kompetenzzentrum für Hochleistungsrechnen gegründet. Das High Performance Technical Computing Competence Center (HPTC3) wird von den Beteiligten als aktiver Beitrag zur Unterstützung des Höchstleistungsrechnens im Land Baden-Württemberg und insbesondere am Karlsruher Institut für Technologie verstanden. Die Zusammenarbeit der Partner konzentriert sich auf HPC-Anwendungen im Bereich der wissenschaftlichen und industriellen Nutzung und auf neue, innovative Forschungsbereiche.
  • NAFEMS
    NAFEMS ist eine internationale, neutrale und unabhängige Interessenvertretung der Anwender der Finite-Element-Methode (FEM) und verwandter numerischer Verfahren.
  • OpenCirrus ™ - weltweite Cloud Computing Testumgebung mit SCC-Beteiligung
    HP, Intel und Yahoo! haben im Juli 2008 eine weltweite, offene Testumgebung für das Cloud Computing geschaffen. Innerhalb dieser Partnerschaft werden mehrere Rechenzentren, unter anderem das SCC, das Cloud Computing in Forschung und Lehre weiter vorantreiben. Ziel der Initiative ist es, bei der Forschungsarbeit mit datenintensiven Internet-basiertem Computing finanzielle und logistische Hürden abzubauen und so die Zusammenarbeit von Industrie, Hochschulen und Regierungsbehörden zu fördern. Dabei betreibt das SCC eines von sechs weltweiten "Center of Excellence".
  • Oracle Academic Initiative (Oracle University)
    Weltweites in der akademischen Lehre eingesetztes Förderprogramm der Firma ORACLE
  • RIPE (Réseaux IP Européen)
    RIPE ist ein offenes gemeinschaftliches Forum für alle, die an „Wide Area IP“-Netzwerken (großflächigen IP-Netzwerken) interessiert sind. 
  • UNICORE Forum (Uniform Interface to Computing Resources)
    Über das vom BMBF geförderte Projekt UNICORE wurde ein transparenter, einheitlicher Zugang zu den Ressourcen der verschiedenen, über ein Grid verbundenen Höchstleistungsrechenzentren realisiert.
  • Worldwide LHC Computing Grid (WLCG)
    Der Large Hadron Collider (LHC), der voraussichtlich im Spätsommer/Herbst 2009 am Europäischen Forschungszentrum CERN nach Reparatur erneut in Betrieb genommen werden soll, wird gewaltige Datenmengen produzieren. Um allen beteiligten Forschergruppen weltweit einen möglichst effizienten Zugriff auf diese Daten zu ermöglichen, wurde das Worldwide LHC Computing Grid (WLCG) gestartet. Im Rahmen dieses Grid-Projekts werden die LHC-Rohdaten an 12 weltweit verteilte Tier1-Rechenzentren verteilt, auf die wiederum eine Reihe von regionalen kleineren Zentren (Tier2) zugreifen können. In Deutschland nimmt das vom SCC betriebene Grid Computing Centre Karlsruhe (GridKa) die Rolle des Tier1-Zentrums wahr.
  • ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V.)
    Zweck des Vereins ist die Förderung der Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung an Hochschulen und überwiegend öffentlich geförderten Einrichtungen der Großforschung und der Forschungsförderung.