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Optionen der Drucker

 


Adobe PDF - Druckqualität

Bevorzugten Drucker als Standarddrucker festlegen

    Der bevorzugte Drucker kann dauerhaft wie folgt definiert werden: Weiterlesen

     

    Gehen Sie über...

    • "Start" → "Drucker und Faxgeräte" bzw. "Geräte und Drucker"
    • mit rechter Maustaste über dem gewünschten Drucker auswählen: "Als Standard definieren"
    • Fenster schliessen

     


Eigene Drucker-Optionen als Standard festlegen

    Individuelle Druckoptionen können auf einfache Weise dauerhaft für jeden einzelnen Drucker definiert werden. Weiterlesen

    Dies ist insbesondere bei den virtuellen PDF-"Druckern" (FreePDF, PDFCreator u. ä.) sinnvoll, da das "portable" Dokument ("P"DF-ormat) voraussichtlich an den unterschiedlichsten Druckern ausgedruckt werden soll. Diese Drucker sind dann in aller Regel nicht mit dem Autoren-Rechner verbunden und können somit nicht auf die dort installierten und im Dokument verwendeten Schrifttypen (Fonts) zugreifen.

    Aber auch am zentralen A3/A4-S/W-Drucker des SCC-CS kann z. B. das Heften (Klammern, engl. "staple") dauerhaft abgestellt werden, wenn Klammerung i. A. nicht erwünscht ist. Temporäre Änderungen können immer im eigentlichen Drucken-Menü übersteuert werden.

     

    Zur dauerhaften Festlegung persönlicher Druck-Optionen wie folgt vorgehen: Gehen Sie über...

    • "Start" → "Drucker und Faxgeräte" bzw. "Geräte und Drucker"
    • mit rechter Maustaste über dem zu bearbeitenden Drucker auswählen: "Eigenschaften"
    • in den einzelnen Registerkarten und deren Submenüs die gewünschten Einstellungen ändern
    • "Übernehmen", "OK"

     


"Farben durch Drucker festlegen"
Farbfehler beim Drucken mit Adobe Reader am A3/A4-Farbe Zentraldrucker

Problem:
Beim Drucken von reinen S/W- und Graustufen-Seiten mit dem Adobe Reader am zentralen A3/A4-Farblaserdrucker kommt es in Verbindung mit einer bestimmten Druckoption zu programmatischen Farbfehlern.
Weiterlesen
Ursache/Lösung:
Bei der standardmässig deaktivierten Druckoption "Erweitert" → "Farben durch Drucker festlegen" führt der Adobe Reader eine Farbkonvertierung durch, bei der die Farbe Schwarz und echte Graustufen in dunkle Farbtöne aus uneinheitlichen R-, G-, B-Werten umgewandelt werden. Das Ergebnis ist mit dem Auge nicht erkennbar, es handelt sich jedoch nicht um echte S/W- oder Graustufenseiten! Durch Markiernen der o.  g. Option übergibt der Adobe Reader die Druckdaten unverändert an den Drucker:

 

Farben durch Drucker festlegen:
Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!


 

 

 
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"Mehrere Seiten pro Blatt" ("N-up") / Broschürendruck

Im Zusammenhang mit den Optionen "Mehrere Seiten pro Blatt" ("N-up") und "Broschürendruck" kommt es zu verschiedenen Problemen mit unterschiedlicher Ursache:

 

  • Fehlende oder falsche Schriftzeichen / eingebettete Objekt
    Weiterlesen

    Problem:
    Durch das Zusammenfassen von mehreren logischen Seiten auf einer Druckseite kommt es häufig zu Verlusten im Druckbild (Schriftzeichen fehlen / werden durch Kästchen ersetzt, eingebettete Objekte fehlen ganz oder sind falsch gedruckt).

     

    Ursache:
    Je nach Komplexität des Dokuments entstehen bei der Verarbeitung PostScript-Dateien von mehreren Gigabyte Umfang, die den Arbeitsspeicher des Druckers überfordern. Diese Option sollte daher bei den physischen Druckern nur mit Bedacht und unter Berücksichtigung der folgenden Hinweise benutzt werden, um einen zufriedenstellenden Ausdruck zu erhalten:

     

    Hinweis: Vor dem Drucken umfangreicher Dokumente oder vieler Kopien sollte unbedingt eine Probeexemplar gedruckt werden, das alle relevanten Druckparameter beinhaltet, die auf das gesamte Dokument angewandt werden sollen (Anzahl logischer Seiten auf einer Seite / auf einem Blatt bei doppelseitigem Druck, Leserichtung (von links nach rechts / von oben nach unten, etc.). Idealerweise wird ein neues PDF erzeugt, anhand dessen bereits das Layout geprüft werden kann, bevor dieses dann an den Drucker gesandt wird.

     

    Lösung:
    Es gibt zwei Lösungsmöglichkeiten, wovon zunächst zunächst die erste probiert werden sollte:

     

    • Erzeugen Sie aus Ihrem Dokument mit FreePDF, PDFCreator o. ä. zunächst ein neues PDF, in welchem bereits das gewünschte Seiten-Layout realisiert ist (mehrere Seiten pro Blatt, "N-up"). Kontrollieren Sie das Ergebnis insbesondere auf den letzten Seiten des neuen PDFs.


      Senden Sie nun dieses PDF mit Standardoptionen an den Drucker.


       

    • Sollte das obige Verfahren nicht funktionieren, gehen Sie wie folgt vor:

       

      Das Dokument in kleineren Abschnitten ausdrucken (Seite 1 - 48, Seite 49 - 96 etc.).

       

      Die Teilaufträge sollten idealerweise nicht mehr Druckdaten haben als das ursprüngliche Dokument, bei "2 auf 1" also nur die Hälfte der ursprünglichen Seitenzahl, bei "4 auf 1" ein Viertel etc. Beachten Sie dabei, dass der Seitenumfang jedes Teilauftrags durch die Zahl der "Seiten pro Blatt" teilbar ist, damit alle Teilfelder besetzt werden. Hinweis: Der Begriff "Seiten pro Blatt" ist nicht immer präzise, da die PDF-Datei keinen doppelseitigen Druck kennt, es dort also "mehrere Seiten pro Seite" lauten müßte. Bei "4 auf 1" und doppelseitigem Ausdruck sollte der Seitenumfang der 8 Teilaufträge daher jeweils durch "8" teilbar sein, also z. B. Seite 1 - 48, Seite 49 - 96 etc.! Kontrollieren Sie auch hier das Ergebnis der Teilaufträge insbesondere auf den letzten Seiten der neuen PDFs!

       

      Eine exakte Angabe zur maximalen Dokumentgrösse ist nicht lieferbar, da dies stark vom Aufbau des Dokuments (überwiegend Text ↔ viele eingebundene Objekte) abhängt. Normal-formatierte Dokumente ("1 auf 1") sollten 400 Seiten nicht überschreiten.

       

      Die Option findet sich je nach Anwendung an verschiedenen Stellen des "Drucken"-Menüs.

       

      Acrobat Reader, Foxit Reader


       

      MS-Word


       

      MS-Excel, Firefox, MS-Internet Explorer, Opera, MS-PowerPoint


     

  • Kein Ausdruck bei Anwendung dieser Optionen
    Weiterlesen

    Problem:
    Häufig sind PDFs vom Autor mit Sicherheitsmerkmalen wie "Dokumentzusammenstellung = nicht zulässig" oder "Seitenentnahme = nicht zulässig" geschützt. Das führt dazu, dass das Dokument bei Änderung des Seitenlayouts mit obigen Optionen zwar abgesandt werden kann, es aber nicht gedruckt wird (Status ""fehler"").

     

    Lösung:
    Ein Lösungsweg wird unter "Keine Ausgabe → Keine Druckausgabe bei geschützter PDF-Datei" aufgezeigt.


 

PostScript-Option "Portabilität optimieren";
 
Fehlermeldung:
"%%[ Error: undefinedresource; OffendingCommand: findresource ]%%"" (Ghostscript)"

Problem:
Während des Vorrasterns (Pre-RIP) des Druckauftrags kann es zu Fehlern kommen, die zu einem Abbruch führen. Kann der Fehler ermittelt werden,
...weiterlesen

 

wird eine automatisierte Nachricht* an die E-Mail-Adresse des Benutzerkontos (KIT-Student, -Mitarbeiter, -Gast, -Partner) gesandt.

 

    * Die an Ihr KIT-Konto gesandte E-Mail können Sie über ein normales E-Mail-Programm (Server-Verbindungsdaten s. hier) oder über die Web-Oberfläche Outlook Web Access (OWA) einsehen/bearbeiten. Für Studierende, die ihre KIT-Mailbox nicht regelmäßig abfragen, empfiehlt sich die Einrichtung einer Weiterleitung an die gewöhnlich benutzte, private E-Mail-Adresse.

 

Lösung:
Es gibt 2 unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, wovon zunächst immer die erste probiert werden sollte. Das zweite Verfahren geht nur bei Anwendungen, die eine eigene Druckschnittstelle haben (z.B. "Adobe Reader", NICHT aber "Foxit PDF Reader"):
  • Wählen Sie sowohl bei der Erstellung eines neuen PDFs als auch beim direkten Senden an einen der zentralen Schnelldrucker die folgende Option aus dem "Drucken"-Menü:

     

    "Eigenschaften" → "Erweitert..." → "Dokumentoptionen" → "PostScript-Optionen" → "PostScript-Ausgabeoption": "Portabilität optimieren"

     

    Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!



    Senden Sie den Druckauftrag wie gewohnt los.


  • Sollte das obige Verfahren nicht funktionieren, gehen Sie wie folgt vor:
    Hinweis:
    • Das Verfahren geht nur in Anwendungen, die eine eigene Druckschnittstelle haben (z.B. "Adobe Reader", NICHT "Foxit PDF Reader"):
    • Die folgenden Einstellungen werden im Adobe Reader (evtl. auch in anderen PDF-Betrachtern) gespeichert und sind bei der nächsten Nutzung wieder aktiv!
    • Dieses Verfahren produziert extrem große Druckdateien, wodurch das Senden/Rippen des Auftrags länger dauern kann.
    • Zum Testen immer erst ein paar Seiten ausdrucken.

     

    Wählen Sie sowohl bei der Erstellung eines neuen PDFs als auch beim direkten Senden an einen der zentralen Schnelldrucker die folgende Option aus dem "Drucken"-Menü:

     

    • "Erweitert" → "Als Bild drucken"



    Senden Sie den Druckauftrag wie gewohnt los.


 

TrueType- und Sonderschriftarten (Schmuckschriften, Symbole etc.)

Problem:
Häufig können spezielle Schriftzeichen (Schmuckschriften, Zeichen in math. Formeln etc.) nicht wunschgemäß ausgedruckt werden, weil der Drucker keinen Zugriff auf die Anwendung und den Rechner des Autors hat.
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Ursache:
Für derlei exotische (Windows TrueType-)Schriftarten (TTFonts) können auf PostScript- oder solitär stehenden Druckern keine passenden Ersatzschriftarten ermittelt werden. Der Drucker verwendet dann die ihm am besten scheinende (PS-)Schriftart, was i.d.R. nicht zu dem gewünschten Schriftbild führt.

 

Lösung:
Die benutzten Schriftarten in das Dokument einbetten. Dazu im "Drucken"-Menü der zentralen P&P-Schnelldrucker oder eines PDF-"Druckers" die folgende Option wählen (empfiehlt sich grundsätzlich für alle Dokumente, die verteilt und/oder an unterschiedlichen Orten/Druckern - insbesondere von portablen Medien aus (USB-Stick etc.) - gedruckt werden soll)

 

Hinweis: In den "Adobe PDF"-Druckereinstellungen ist die Einbettung in den Optionen "Qualitativ hochwertiger Druck" und "Druckausgabequalität" aktiviert:

 

Eigenschaften → Erweitert... → Grafik → TrueType-Schriftart: → "Als Softfont in den Drucker laden", OK
Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!


 

Diese Option als Standardwert festlegen

Hinsichtlich der auf dem eigenen Rechner installierten PDF-Drucker empfiehlt es sich, diese so zu konfigurieren, dass sie die TTF-Schriftarten bei der Erzeugung eines PDFs standardmäßig einbetten. Die Vorgehensweise ist bei jedem Drucker gleich und kann auch bei allen anderen Optionen angewandt werden; hier am Beispiel des FreePDF-"Druckers" (früher "FreePDF XP"):

  • Start → Drucker und Faxgeräte bzw. Geräte und Drucker
  • mit der rechten Maustaste über FreePDF (oder einem anderen Drucker) → "Eigenschaften" wählen
  • (1) Allgemein → (2) Druckereinstellungen... → (3) Erweitert... →
    • (4) Dokumentoptionen → PostScript-Optionen → TrueType-Downloadoption: "TrueType"
    • (5) Grafik → TrueType-Schriftart: "Als Softfont in den Drucker laden" wählen
      Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!


    • OK, OK

     

  • Geräteeinstellung → "Ersetzungstabelle für Schriftarten" öffnen (+) und alle Schriftarten auf "Nicht ersetzen" setzen


     

  • OK, OK
    Fertig!