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Treiber / Werkzeuge - Hilfsprogramme rund ums Drucken

PostScript-Treiber & PPDs für die zentralen Drucker/Plotter

 
Inhalt:

 


 

 

Die hier vorgestellten Programme gehören zur Standardausstattung der PCs in den Pool-Räumen und sind für Privatanwender kostenfrei und ohne Angabe persönlicher Daten im Internet zu beziehen. Benutzen Sie die hier genannten Hersteller-Links, um aktuelle und saubere Programme zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Bitte achten Sie bei der Installation von Programmen IMMER auf "erweiterte" oder "optionale" Installationsangebote und schauen Sie sich diese genau an, bevor Sie die Installation ausführen lassen. Unter Umständen werden Ihnen sonst klammheimlich unerwünschte Programme von Kooperationspartnern "untergejubelt"!

 

    Fugu - Kopieren/Verschieben von Dateien zwischen Apple/Mac und Linux/UNIX

     

    Ghostscript, Ghostview/GSview - PostScript, Encapsulated Postscript

    Die Programme GSview (Windows), MacGSView (Apple Mac), Ghostview (Linux) und Ghostscript (Treiber) werden benötigt um PDF-Dateien in PS- oder EPS-Dateien, bzw. PS- in EPS-Dateien zu konvertieren. Dateien dieser Formate können mit GSview/MacGSView/Ghostview betrachtet und die Werte der Boundingbox bearbeitet werden.

    Bei der Installation sind die folgenden Pakete zu installieren:

    • Windows: Ghostscript und GSview
    • Apple Mac: MacGSView, der Ghostscript-Teil wird bei Bedarf online nachgeladen
    • Linux/UNIX: Ghostscript und Ghostview

    Die Ghostscript ist zudem vor der Installation der weiter unten beschriebenen virtuellen PDF-Drucker zu installieren.

    Ghostscript, GSview, MacGSView, Ghostview:   http://pages.cs.wisc.edu/~ghost/

     

    IrfanView - Bildgrößen- & Bildformatkonverter, Bildbetrachter

      IrfanView ist ein kostenfreies Grafik-Werkzeug für die funktionale Bearbeitung von Raster-Bildern (GIF, ICO, JPEG/JPG, PNG, TIF und viele weitere). Es ermöglicht in einfachen und wenigen Schritten die uniforme Anpassung auch großer Mengen von Bilddateien (sog. Stapel-/Batchbetrieb), die in eine Präsentation oder Abschlussarbeit eingebettet werden sollen, ohne das Dokument dabei durch ein übermäßiges (Bild-)Datenvolumen zu überfrachten und den erfolgreichen Ausdruck in Frage zu stellen.

      Die besonderen Stärken von IrfanView liegen in:

      • Bildinformation: Alle relevanten Bildeigenschaften (Größe in Datei / im Speicher; Bildgröße aktuell / gedruckt, abhängig von gewählter Auflösung; absolute Anzahl Farben; Farbtiefe in Bit etc.)
      • Bildbearbeitung: Vielfältige Konvertierungsmöglichkeiten bezüglich Bildgröße, Auflösung, Farbreduktion mit/ohne Dithering (GIF, PNG), Umwandlung in echte Graustufen (GIF, JPEG/JPG, PNG, TIF), Palettenbearbeitung (GIF, PNG), Weich-/Scharfzeichnen, Farbkanalmanipulation u. v. m. Speichern in +20 Grafikformate (stufenlose Qualitäts-/Kompressionsrate bei JPEG/JPG).
        Die wichtigsten Funktionen sind per automatisiertem Batch-Betrieb (eine Operation auf eine beliebige Anzahl von Dateien) schnell und einfach durchführbar.
      • Bildbetrachtung: Schnelles Laden und Steuern der meisten Betrachtungsfunktionen über die Tastatur (Weiter, Zurück, Zoom in/out, Fullscreen/Fenster etc.), Dia-Show etc.

      Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass bei der IrfanView Installation auch der Google-Browser "Chrome" installiert wird, wenn Sie während der Installation nicht das Häkchen für das "Free"-Angebot entfernen! Schnappschuss ansehen

       

      IrfanView:   http://www.irfanview.de/

     

    PDF-Betrachter/Viewer

      Auf den Pool-Rechnern ist neben dem kostenfreien Original "Adobe Reader" i. d. R. auch der - ebenfalls kostenlose - "Foxit PDF Reader" von Foxitsoftware installiert.

      Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass bei der "Adobe Reader" Installation auch der Google-Browser "Chrome" installiert wird, wenn Sie vor dem Download nicht das Häkchen für das "Optionale Angebot" auf der Adobe-Webseite entfernen! Schnappschuss ansehen

       

      Adobe Reader:   http://get.adobe.com/de/reader/

      Foxit PDF Reader:   http://www.foxitsoftware.com/pdf/reader/

     

    PDF-"Drucker"

      Mit den hier genannten "Druckern" können im Drucken-Dialog von Windows-, Mac OS-X- und Linux Anwendungen PDF-Dokumente erzeugt werden. Wir empfehlen diesen Weg gegenüber allen anderen Möglichkeiten der PDF-Erstellung wie "Speichern unter... (als PDF)", "Exportieren" etc., die in vielen modernen Office- und DTP-Anwendungen integriert sind, da sie häufig nicht 100% kompatible PDFs erzeugen. Die installierten Programme erscheinen dann innerhalb des Drucker-Auswahlmenüs als zusätzliche Drucker.

      Bitte beachten Sie die z. T. sehr ausführlichen Optionen, insbesondere die in Windows unter dem Unterpunkt "Erweitert" zu findende Option "TrueType-Schriftart:" → "Als Softfont in den Drucker laden" (s. a. Hinweis in FAQ), die für die korrekte Wiedergabe von Sonderschriftarten auf fremden Druckern verantwortlich ist (der Drucker wird unleserlichen Text(?) erzeugen, wenn er für best. Schriftarten keinen geeigneten Ersatz besitzt).

       

      Linux:
      Installieren Sie den in CUPS integrierten PDF-Drucker per Kommandozeilenbefehl. Installationspakete für die verschiedene Linux-Distributionen finden Sie unter:

        http://www.cups-pdf.de/download.shtml

        1.1 Debian/Ubuntu: sudo apt-get install cups-pdf
        1.2 Fedora: su -c ‘yum install cups-pdf’
        1.x Für weitere Linux-Distributionen wenden Sie sich bitte an die Suchmaschine Ihres Vertrauens.
        2. Öffnen Sie "System" → "Printing" und wählen Sie "New"
        3. Wählen Sie "Generic CUPS-PDF printer", "Forward"
        4. Schliessen Sie mit "Apply"

       

      Mac OS-X Version:
      Es bieten sich 2 verschiedene Programme an, wovon letzteres von uns z. Z. noch ungetestet ist:

       

      Windows Versionen:

      Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass bei der Installation des "PDFCreator" auch das für diesen Zweck nicht notwendige, rel. umfangreiche Programmpaket "PDFArchitect" installiert wird, wenn Sie zu Beginn der Installation nicht die "Experteneinstellungen" wählen und dort im weiteren Verlauf das entsprechende Häkchen entfernen! Schnappschuss ansehen

        und im weiteren Verlauf...

       

      Die beiden Windows-"Drucker" haben ihre individuellen Stärken, bei normalen Dokumenten sind beide gleich gut; man kann auch beide installieren. Bei FreePDF ist zuvor das oben beschriebene Programm Ghostscript zu installieren (Download-Link auf der Webseite von FreePDF).

       

     

    PuTTY - SSH-Verbindung zu einem Linux/UNIX-Server

      Dieses Programm stellt eine Verbindung von einem Windows-Rechner zu einem Linux/UNIX-Server her. Studierende benutzen dabei den Server "linux.student.kit.edu".

      Das Installationspaket putty<version>-installer.exe übernimmt die Einrichtung des Programmpaketes selbstständig, mit dem ZIP-Archiv putty.zip kann das Paket individuell an beliebiger Stelle auf der Festplatte eingerichtet werden. Die Funktionalität ist dieselbe. Durch Installation eines der beiden Pakete werden zusätzliche Hilfsprogramme eingerichtet, die das Arbeiten bei häufiger Nutzung von SSH-Verbindungen deutlich erleichtern können. Absolut notwendig ist lediglich die Einzelkomponente putty.exe.

      PuTTY & Hilfsprogramme:    http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html

      Bilderbuchanleitung zur Konfiguration von PuTTY

        1) Session - Host Name und Port (22) angeben:

        • Studierende benutzen den Server "linux.student.kit.edu"


        2) Terminal:


        2.1) Terminal > Keyboard:


        3.3) Window > Translation:


        4) Connection:


        4.1) Connection > Data:
        Hier kann das eigene Benutzerkonto angegeben werden (im Bsp.: "um138")


        4.2) Connection > Proxy:


        4.5) Connection > SSH:


        4.5.2) Connection > SSH > Auth:

     

    WinSCP - Kopieren/Verschieben von Dateien zwischen Windows und Linux/UNIX

      Dateimanager zum Kopieren/Verschieben von Dateien/Verzeichnisse zwischen Windows- und Linux/UNIX-Rechnern. Studierende verbinden sich mit dem SCC-Server "linux.student.kit.edu". .

      Das Programm bietet umfangreiche Optionen, so kann u.a. die Oberfläche in Explorer-Manier oder in "2-Fenster-Technik" entsprechend "Norton Commander"/"Total Commander" angepasst werden.

      WinSCP:    http://winscp.net/eng/docs/lang:de

      Bilderbuchanleitung zur Konfiguration von WinSCP

        1) Sitzung - Rechnername und Port (22) angeben:

        • Studierende benutzen den Server "linux.student.kit.edu"

        Hinweis: Der Benutzername kann in einer Sitzung gepeichert werden, das Kennwort sollte jedoch nur gespeichert werden, wenn WinSCP in Windows als benutzerspezifische Installation eingerichtet wurde oder der Rechner nur von einer Person benutzt wird.


        1.1) Sitzung > gespeicherte Sitzungen:


        2) Umgebung:


        2.2) Umgebung > SFTP:


        2.3) Umgebung > SCP/Shell:


        3) Verbindung:


        3.1) Verbindung > Proxy:


        3.2) Verbindung > Tunnel:


        4) SSH:


        4.2) SSH > Authentifizierung: