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Keine Ausgabe

 


Keine/Unvollständige Druckausgabe

Problem:
Die häufigsten Ursachen für nicht ausgeführte Druckaufträge sind automatische Wartestatus (Druckauftragsstatus "Mangelnde Kontodeckung"/"held by accounting" oder "vom Operator angehalten"/"held by operator") oder Abbrüche des Druckvorgangs wegen Problemen beim RIPpen (Raster Image Processing).

 

  • Status "Mangelnde Kontodeckung / held by accounting" (nur Studierende)
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    Ursache:
    Der Druckauftrag ist angehalten, weil das Druckguthaben keine ausreichende Deckung aufweist. Das Konto wird eine Woche lang ¼-stündlich geprüft und der Auftrag bei ausreichender Deckung automatisch ausgeführt; nach einer Woche wird der Auftrag gelöscht. Löschaufträge sind nur bei Print & Plot, Raum -151 möglich.

     

    Der Status eines Druckauftrages kann auf unserer Portalseite www.scc.kit.edu/printundplot unter "Status der Druckaufträge" → "wartende/aktive-," abgefragt werden.

     

    Lösung:
    Übertragen Sie die notwendige Summe von Ihrer FriCard auf Ihr Druckkonto. Senden Sie den Auftrag nicht erneut ab!

     

  • Status "Vom Operator angehalten / held by operator" (Druckauftrag > 1.000 Seiten)
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    Ursache:
    Alle Aufträge, die das obige Limit erreichen, werden automatisch angehalten.

     

    Lösung:
    Setzen Sie sich in diesem Fall mit uns in Verbindung (Tel. 43344). Wir werden den Auftrag schnellstmöglich, i.d.R. jedoch spätestens in der Folgenacht abarbeiten. Die Aushändigung erfolgt nur auf Nachfrage bei Print & Plot, Raum -151.

     

  • RIP (Raster Image Processing) - Fehler
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    Ursache:
    Das Dokument kann nicht gerastert werden. Hier liegt der Fehler im Druckdokument. Solche RIP-Fehler können an mehreren Stellen der Auftragsbearbeitung eintreten:
    • Während des Vorrasterns (Pre-RIP) des Druckauftrags kann es zu Fehlern kommen, die zu einem Abbruch führen. Kann der Fehler ermittelt werden, wird eine automatisierte Nachricht* an die E-Mail-Adresse des Benutzerkontos (KIT-Student, -Mitarbeiter, -Gast, -Partner) gesandt.
    • Beim abschliessenden RIPpen auf dem Drucker ist dies leider nicht mehr möglich.
        * Die an Ihr KIT-Konto gesandte E-Mail können Sie über ein normales E-Mail-Programm (Server-Verbindungsdaten s. hier) oder über die Web-Oberfläche Outlook Web Access (OWA) einsehen/bearbeiten. Für Studierende, die ihre KIT-Mailbox nicht regelmäßig abfragen, empfiehlt sich die Einrichtung einer Weiterleitung an die gewöhnlich benutzte, private E-Mail-Adresse.

     

    Lösung:
    Sofern das Dokument in editierbarer Form vorliegt (Word-, PowerPoint-, LaTex-, OpenOffice-Dokument etc.), senden Sie dieses nochmals direkt an einen der zentralen Schnelldrucker oder drucken Sie es mit einem der virtuellen Drucker "FreePDF" oder "PDFCreator" (s. Treiber /Werkzeuge → PDF-"Drucker") als PDF aus. Beachten Sie dabei in beiden Fällen die weiter unten beschriebene Druck-Option "Portabilität optimieren". Dieses Verfahren können Sie auch bei einem fremden PDF-Dokument anwenden. Senden Sie das neue PDF nochmals an den Drucker.

     

  • E-Mail-Benachrichtigungen im Zusammenhang mit RIP-Fehlern:

     

    • "Your file /tmp/232307-uXXXX-cupsjob8265 produced rasterized output with zero pages and has been cancelled."
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      Ursache/Lösung:
      Diese Fehlermeldung bedeutet, dass der Druckauftrag zu groß war, um zu Ende gerastert zu werden. Der Druckauftrag sollte daher aufgeteilt werden. Als Daumenregel gelten 450 Seiten. Enthält das Dokument viele unkomprimierte Bilder oder wurden grosse Originalbilder erst im Dokument "zurechtskaliert", so kann die Auftrennung auch bereits bei 200 oder weniger Seiten ratsam sein.

       

    • "%%[ Error: undefinedresource; OffendingCommand: findresource ]%%"" (Ghostscript)"
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      Ursache/Lösung:
      Es gibt 2 unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten, wovon zunächst immer die erste probiert werden sollte. Das zweite Verfahren geht nur bei Anwendungen, die eine eigene Druckschnittstelle haben (z.B. "Adobe Reader", NICHT aber "Foxit PDF Reader"):
      • Wählen Sie sowohl bei der Erstellung eines neuen PDFs als auch beim direkten Senden an einen der zentralen Schnelldrucker die folgende Option aus dem "Drucken"-Menü:

         

        "Eigenschaften" → "Erweitert..." → "Dokumentoptionen" → "PostScript-Optionen" → "PostScript-Ausgabeoption": "Portabilität optimieren"

         

        Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!



        Senden Sie den Druckauftrag wie gewohnt los.


         

      • Sollte das obige Verfahren nicht funktionieren, gehen Sie wie folgt vor:
        Hinweis:
        • Das Verfahren geht nur in Anwendungen, die eine eigene Druckschnittstelle haben (z.B. "Adobe Reader", NICHT "Foxit PDF Reader"):
        • Die folgenden Einstellungen werden im Adobe Reader (evtl. auch in anderen PDF-Betrachtern) gespeichert und sind bei der nächsten Nutzung wieder aktiv!
        • Dieses Verfahren produziert extrem große Druckdateien, wodurch das Senden/Rippen des Auftrags länger dauern kann.
        • Zum Testen immer erst ein paar Seiten ausdrucken.

         

        Wählen Sie sowohl bei der Erstellung eines neuen PDFs als auch beim direkten Senden an einen der zentralen Schnelldrucker die folgende Option aus dem "Drucken"-Menü:

         

        • "Erweitert" → "Als Bild drucken"



        Senden Sie den Druckauftrag wie gewohnt los.

       


 

Keine Druckausgabe bei geschützter PDF-Datei; Fehlerstatus: "fehler"

    Problem:
    Geschützte PDFs (s. im Adobe Reader unter "Datei" -> "Eigenschaften" -> "Sicherheit" z. B. "Dokumentzusammenstellung = nicht zulässig", "Seitenentnahme = nicht zulässig") können nicht ausgedruckt werden, wenn das ursprüngliche Seitenlayout durch benutzerdefinierte Einstellungen geändert wird (z. B. "Mehrere Seiten pro Blatt" ("N-up"), Broschürendruck etc). Weiterlesen

     

     

    Lösung:
    Der Schutz kann durch 2-maliges Konvertieren in zunächst eine PostScript-Datei (PS) und dann wieder in eine PDF-Datei gelöscht werden. Sie brauchen dazu die folgenden Werkzeuge: Gehen Sie wie folgt vor:
      1.1 Öffnen Sie das Dokument mit dem Adobe Reader.
      1.2 Erzeugen Sie mittels eines PDF-Druckertreibers (z.B. FreePDF, PDFCreator) und der Option "Ausgabe in Datei" (im Drucken-Hauptmenue unter "Erweitert...") eine PostScript-Datei (".ps"). Unter Umständen müssen Sie der neu erzeugten Datei noch die passende Endung ".ps" geben.

       

      PostScript-Datei erzeugen:
      Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!


       


       
      2.1 Öffnen Sie die neu erstellte PS-Datei mit dem Programm GSview und drucken Sie die Datei erneut mittels FreePDF oder PDFCreator - wie gewohnt(!) - in eine neue PDF-Datei.

       

      Ungeschützte PDF-Datei erzeugen:

      Rot unterstrichene Optionen: Weitere Parameter, die wir zur Nutzung unserer Drucker empfehlen!


       


       
      3.1) In der neu erstellten PDF-Datei ist jeglicher Schutz entfernt. Sie können nun das Layout des Dokuments nach Belieben über die Druckeroptionen der P&P-Zentraldrucker oder eines PDF-Druckers bestimmen ("Mehrere Seiten pro Blatt" ("N-up"), "Broschürendruck" etc).
       
      4.1) Wir empfehlen den Direktdruck auf die zentralen P&P-Drucker aus dem Adobe Reader. Beachten Sie auch unsere Tipps zu

 


Fehlende Zeichen/Inhalte bei PDFs aus LaTeX, OpenOffice und anderen DTP-Anwendungen

    Problem:
    Die in LaTeX, OpenOffice oder anderen Desktop-Publishing-Anwendungen mit der Funktion Speichern (nicht Drucken!) erstellten PDF-Dateien sind häufig nicht 100% kompatibel zum PDF-Standard, weshalb der Ausdruck oftmals fehlerhaft ist. Weiterlesen

     

    Lösung:
    Das erzeugte PDF in einem PDF-Betrachter (Adobe Reader, Foxit PDF Reader etc.) öffnen und nochmals mit FreePDF oder PDFCreator als PDF-Datei drucken lassen (dieser Methode kann natürlich auch bereits in der ursprünglichen Anwendung benutzt werden, wenn entsprechende Treiber installiert sind).

     

    Senden Sie diese Datei dann an den Drucker. Einen Download-Link zu den Herstellern der oben genannten, kostenfreien Software finden Sie auf unserer Web-Seite "Treiber / Werkzeuge".