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Kooperationen und Mitwirkung

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KIT

Regional und Land

  • ALWR-bw (Arbeitskreis der Leiter wissenschaftlicher Rechenzentren in Baden-Württemberg)  
    Der Arbeitskreis der Leiter wissenschaftlicher Rechenzentren in Baden-Württemberg koordiniert kooperativ erbrachte Dienste und gemeinsame IT-Projekte der Universitäten des Landes Baden-Württemberg.
    Automotive Simulation Center Stuttgart (asc(s)
    Das asc(s verfolgt den Zweck, die anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet des Automobilbaus durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken zu fördern. Zielsetzung dabei ist der Know-how Transfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft im Bereich der numerischen Simulation.
  • BelWü (Baden-Württembergs extended LAN)
    BelWü ist das Netz der wissenschaftlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg.
  • bwHPC - High Performance Computing, Data Intensive Computing and Large Scale Scientific Data Management in Baden-Württemberg
    bwHPC ist zentraler Bestandteil des Umsetzungskonzepts der Landesstrategie für digitale Infrastruktur und Supercomputer in Baden-Württemberg. Ziel des Begleitprojektes bwHPC-S5 ist die Etablierung einer integrierten landesweiten Rechen- und Dateninfrastruktur sowie die Steigerung der Effizienz und der Effektivität durch erstklassige Unterstützung der Wissenschaftler und Nutzer.
  • bwIDM – Föderatives Identitätsmanagement Baden-Württemberg
    bwIDM stellt den Betreibern und Nutzern von IT-Diensten der Hochschulen des Landes Baden-Württemberg die Möglichkeit eines einheitlichen, einfachen und sicheren Dienstzugangs zur Verfügung.
  • EnSoC - Initiative des Landes, des KIT und der freien Wirtschaft
    Ziel des Energy Solution Centers Karlsruhe (EnSoC) ist die Entwicklung von Programmen und Werkzeugen zur effizienten Nutzung von Höchstleistungsrechnern in der Energieforschung und -technologie.
  • Landesweite Service-AGs
    Arbeitsgruppe Sicherung und Archivierung
    Fast alle Universitäten des Landes Baden-Württemberg setzen zur Datensicherung die Software "IBM Spectrum Protect" (ehemals Tivoli Storage Manager) ein. Zwecks Erfahrungsaustausch und Fortbildung treffen sich die für die Datensicherung an den Rechenzentren zuständigen Mitarbeiter regelmäßig an einem der Standorte.
  • Landesweiter Datensicherungsverbund
    Für den Katastrophenfall werden innerhalb einer landesweiten Kooperation die wichtigsten Daten des KIT und der Universitäten Heidelberg, Hohenheim und Ulm gegenseitig gesichert.  
  • SICOS GmbH (SImulation, COmputing, Storage)
    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Stuttgart haben gemeinsam die SICOS GmbH gegründet, um speziell kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu Simulation und Höchstleistungsrechnen sowie Big und Smart Data Technologien zu erleichtern.
  • Simulierte Welten
    Das Projekt „Simulierte Welten“ verfolgt das Ziel, die Bedeutung von wissenschaftlichen Methoden wie Modellierung, Simulation und Hochleistungsrechnen einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Primäre Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg, damit die künftigen Generationen die Chancen und Risiken digitaler Technologien aufgrund fundierten Grundwissens einschätzen und bewerten können. Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Projektpartner sind neben dem SCC das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS), das Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart und das Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) der Universität Ulm. Im Team arbeiten zudem Lehrer verschiedener Gymnasien in Karlsruhe, Esslingen und Münsingen. 
  • Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz und Medienphilosophie (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)
    Das SCC ist technischer Partner für Projekte der Forschungsgruppe KIM der HfG Karlsruhe.
  • VIP (Virtuelles Netz der Pädagogischen Hochschulen)
    Die an den sechs PH-Standorten (Freiburg, Ludwigsburg, Heidelberg, Karlsruhe, Weingarten, Schwäbisch Gmünd) anfallenden Nutzerdaten werden am SCC gesichert.

National

  • BGNW (BenutzerGruppeNetzWerke)
    Die Benutzergruppe Netzwerke (BGNW) ist eine Interessenvertretung von Netzwerkanwendern und dient als herstellerneutrales und unabhängiges Forum zum Thema "Netzwerke".
  • DFN (Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V)
    Der DFN-Verein ist eine Gemeinschaftseinrichtung von Wissenschaft und Forschung zur Förderung der rechnergestützten Kommunikation in Deutschland.
  • Gauß-Allianz
    Das SCC ist als Betreiber eines nationalen Hochleistungsrechners der zweiten Leistungsebene ordentliches Mitglied der Gauß-Allianz.
  • NGI-DE
    NGI-DE ist die nationale Grid Initiative für Deutschland und Teil der Europäischen Grid Initiative (EGI). 
  • UNICORE Forum (Uniform Interface to Computing Resources)
    Über das vom BMBF geförderte Projekt UNICORE wurde ein transparenter, einheitlicher Zugang zu den Ressourcen der verschiedenen, über ein Grid verbundenen Höchstleistungsrechenzentren realisiert.
  • ZKI (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V.) 
    Zweck des Vereins ist die Förderung der Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung an Hochschulen und überwiegend öffentlich geförderten Einrichtungen der Großforschung und der Forschungsförderung. Das SCC ist in folgenden Arbeitskreisen aktiv: 
    Informationssicherheit >> IT-Servicemanagement >> Multimedia und Grafik >> Software-Lizenzen >> Supercomputing >> Verzeichnisdienste (EduID) >> Web

International

  • EUDAT
    The accelerated proliferation of data – newly available from powerful new scientific instruments, simulations, and digitization of library resources – has created a new impetus for increasing efforts and investments in order to tackle the specific challenges of data management, and to ensure a coherent approach to research data access and preservation. EUDAT aims to address these challenges and exploits new opportunities using its vision of a Collaborative Data Infrastructure. KIT is one of the 25 partners from 13 countries in EUDAT.
  • Europractice   
    Europractice ist eine Europäische Initiative, die Methoden und Technologien für die Mikroelektronik und das Design elektronischer Schaltkreise für die nicht-kommerzielle Forschung und Lehre an akademischen Einrichtungen und öffentlich finanzierten Forschungszentren verfügbar macht.
  • FIRST (Forum of Incident Response and Security Teams)
    FIRST is an international confederation of trusted computer incident response teams who cooperatively handle computer security incidents and promote incident prevention programs.
  • NAFEMS
    NAFEMS ist eine internationale, neutrale und unabhängige Interessenvertretung der Anwender der Finite-Element-Methode (FEM) und verwandter numerischer Verfahren.
  • RIPE (Réseaux IP Européen)
    RIPE ist ein offenes gemeinschaftliches Forum für alle, die an „Wide Area IP“-Netzwerken (großflächigen IP-Netzwerken) interessiert sind.
  • WLCG (Worldwide LHC Computing Grid)
    Der Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Forschungszentrum CERN produziert ca. 15 Petabyte Datenvolumen pro Jahr. Um allen beteiligten Forschergruppen weltweit einen möglichst effizienten Zugriff auf diese Daten zu ermöglichen, wurde das Worldwide LHC Computing Grid (WLCG) gestartet. Im Rahmen dieses Grid-Projekts werden die LHC-Rohdaten an 11 weltweit verteilte Tier1-Rechenzentren verteilt, auf die wiederum eine Reihe von regionalen kleineren Zentren (Tier2) zugreifen können. In Deutschland nimmt das vom SCC betriebene Grid Computing Centre Karlsruhe (GridKa) die Rolle des Tier1-Zentrums wahr.