Visualisierung von RNA-Strukturen: Im Vordergrund ist ein SAM-I-Riboswitch in Orange zu sehen, im Hintergrund der Supercomputer Horeka des KIT in Blautönen.SCC
Sprachmodell kann aus RNA-Sequenzen biologische Struktur- und Funktionsinformationen vorhersagen

Das Sprachmodell NucleicBERT behandelt RNA-Sequenzen ähnlich wie ChatGPT menschliche Sprache. Durch das Vorhersagen fehlender Bausteine lernt es Muster und Abhängigkeiten in RNA-Sequenzen und erfasst dabei Informationen über Struktur und Funktion.

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Digitale technische Zeichnung eines Rechenzentrums mit Server-Racks.AdobeStock #875043662
Neues KI-Rechenzentrum am KIT

Am KIT entsteht ein neues Rechenzentrum für KI und wissenschaftliches Rechnen. Die Anlage soll zusätzliche Rechenkapazitäten für datenintensive Anwendungen, KI-Workloads und wissenschaftliche Simulationen bereitstellen.

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Fotografiert sind die neuen verkabelten Hochleistungsswitche, die über eine einzige Glasfaser mehrere unabhängige Datenkanäle gleichzeitig übertragen können..Benedikt Neuffer (SCC)
Neue Hochleistungsverbindung mit 400 Gbit/s zwischen Campus Nord und Süd

Das SCC nimmt die ersten 400-Gbit/s-Verbindungen zwischen den KIT-Campus Nord und Süd in Betrieb. Mit dem Ausbau der Netzinfrastruktur ebnet das SCC den Weg für datenintensive Forschung auf internationalem Spitzenniveau.

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IT-Techniker arbeitet am neuen Photonischen Server im Rechenzentrum des SCCCynthia Ruf (KIT)
Am KIT startet ein Testsystem für photonisches Rechnen

Am Scientific Computing Center des KIT ist ein Testsystem mit photonischen Prozessoren in Betrieb gegangen. Diese lichtbasierten Rechner sollen Berechnungen zukünftig deutlich schneller und energieeffizienter machen.

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Nahaufnahme eines Server-Racks mit leuchtend grünen Status-LEDs in einem Rechenzentrum.SCC
HoreKa 2 startet: Mehr Rechenleistung für Simulationen, Datenanalyse und KI

Mit HoreKa 2 startet am KIT eine neue Generation des Hochleistungsrechnens. Forschende profitieren von zusätzlichen Ressourcen für Simulationen, Datenanalyse und KI.

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SCC stärkt europäische Forschungsinfrastruktur für Nanowissenschaften
SCC stärkt europäische Forschungsinfrastruktur für Nanowissenschaften

Die Forschungsinfrastruktur NFFA2050 wurde in die ESFRI-Roadmap 2026 aufgenommen. Damit erhält die europaweite Initiative für Nanowissenschaften und Materialforschung eine wichtige strategische Anerkennung.

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Symbolbild mit Lupe und Schriftzügen Incidents / Maintenance / Störungen / Wartungen
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