• High Performance Computing (HPC) und Clustercomputing

  • Über das SCC erhalten Nutzer aus dem KIT Zugang zu Infrastrukturen des High Performance Computing (HPC) und Data Intensive Computing (DIC). Das SCC betreibt selbst mehrere Rechnersysteme (bwUniCluster, ForHLR) für unterschiedliche Benutzergruppen. Zudem können KIT-Wissenschaftler die bwForCluster im Rahmen der bwHPC-Föderation nutzen. Ebenso berät das SCC bei der Beantragung von Rechenzeit auf überregionalen Hochleistungsrechnern (Tier-2), wie dem ForHLR, oder auf den nationalen Höchstleistungsrechnern (Tier-1) des Gauss Centre for Supercomputing (JSC, HLRS, LRZ).
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Hochleistungsrechner HoreKa ForHLR II

Der Parallelrechner "HoreKa" am SCC ist als System der HPC-Leistungsebene 2 direkt unterhalb der Systeme der nationalen Höchstleistungszentren angesiedelt. Das System verfügt über fast 60.000 Prozessorkerne, 668 GPUs, mehr als 220 Terabyte Hauptspeicher und eine Rechenleistung von mehr als 17 PetaFLOPS.

 

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bwUniCluster 2.0

Der baden-württembergische Universitäts- bzw. Universalcluster, d.h. bwUniCluster 2.0, ist ein Parallelrechner für eine flächendeckende Grundversorgung der baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen mit Hochleistungsrechner-Kapazität. Als Teil des baden-württembergischen Landeskonzepts für das Hoch- und Höchstleistungsrechnen „bwHPC“ in Forschung und Lehre betreibt das SCC diesen Cluster der Leistungsebene 3
 

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bwForCluster

Neben dem Grundversorgungssystem bwUniCluster gibt es auf der HPC-Leistungsebene 3 (Tier-3) in Baden-Württemberg vier Forschungshochleistungsrechencluster, kurz bwForCluster, die zur Versorgung unterschiedlicher wissenschaftlicher Gebiete mit Rechenzeit dienen.

 

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Support

Wissenschaftsunterstützung

Eine wesentliche Aufgabe sieht das SCC in der Unterstützung der Nutzer bei ihren technisch-wissenschaftlichen Anwendungen, die nicht nur dem HPC-Bereich zugeordnet sein müssen. Darüber hinaus erfolgt die Betreuung und Beratung von Komponenten der Softwareentwicklung wie Compiler, Debugger, Analysetools, MPI etc. als auch von Open-Source-Codes und numerischen Bibliotheken. Die forschungsnahe und forschungsbegleitende Unterstützung findet über die SimLabs (Simulation Laboratories) statt, die derzeit vier Forschungsgebiete abdecken: Erde (Klima) und Umwelt, NanoMikro, Energie und Astroteilchenphysik. Näheres zu den SimLabs finden Sie unter der Abteilung Scientific Computing und Simulation.

Neben der Unterstützung von Forschung und Entwicklung durch Hardware, Software und langjähriges Know-How in diesen beiden Bereichen steht gleichberechtigt die Lehre im HPC-Bereich und dessen Umfeld. Über Angebote im Bereich Lehre informiert die Seite "Lehre, Aus- und Weiterbildung".