Microsoft 365 Apps for Enterprise (Office 365)

Microsoft 365 Office Anwendungen

Allgemeines

Die Microsoft 365 Apps for Enterprise (AfE) sind lokal installierbare Office Anwendungen. Sie entsprechen vom Funktionsumfang weitgehend dem Microsoft Office LTSC.

Unterschiede zwischen AfE und Office LTSC:

  • Aktivierung der Software
    • AfE über Azure-Konto des Benutzers
    • Office LTSC über KMS-Dienst
  • Upgrade mit neuen Features
    • AfE monatlich
    • Office LTSC ca. alle drei Jahre
  • Einsatzmöglichkeit
    • AfE auf beliebigen Geräten, max. 5 PCs und 5 Tablets und 5 Mobilgeräte (Details siehe Online Service Terms, S. 24ff)
    • Office LTSC auf max. einem persönlichen Rechner pro Mitarbeiter sowie auf "öffentlichen" Rechnern (Pool-Rechner, Laborrechner, Leihgeräte, etc.) (Details siehe Product Terms, S. 74, Absatz 2.6). Auch die Nutzung auf Wechselarbeitsplätzen durch Mitarbeiter ist gestattet.

Bereitstellung

Enthaltene Leistungen

Microsoft 365 Apps for Enterprise beinhaltet u. a. folgende Leistungen:

  • Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Teams, Publisher und Access (Publisher, Access nicht für Mac)
  • 5 Installationen pro Nutzer auf PC oder Mac – lokal oder offline nutzbar
  • Zusätzlich 5 Installationen auf mobilen Geräten sowie 5 Installationen auf Tablets
  • Kostenlose Aktualisierungen

Technische Voraussetzungen in M365

  • Für die Nutzung von Diensten in der Microsoft Cloud wird ein gültiges M365-Konto am KIT benötigt. 
  • Mitarbeitende und GuP müssen für ihr KIT-Konto die 2FA eingerichtet haben
  • Für die Nutzung der Online-Funktionen ist eine aktive Internetverbindung erforderlich (VPN ist nicht erforderlich)
  • Aktuellste Versionen der Webbrowser MS Edge, Chrome, Safari oder Firefox
  • Empfohlene Systemanforderungen zur Verwendung von M365 in Unternehmen 

Datenschutz & Datensicherheit in M365

Für den Einsatz von Anwendungen und das Speichern von Daten in der Microsoft Cloud (M365) gelten am KIT

Bei der Speicherung von Daten in der Microsoft Cloud (M365) werden die Regelungen zur Deprovisionierung am KIT beachtet.