Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat den Hochleistungsrechner HoreKa 2 in Betrieb genommen. Das neue System unterstützt Forschende dabei, komplexe wissenschaftliche Fragestellungen etwa zu Klima, neuen Materialien, Teilchenphysik, Energie und Mobilität sowie KI-Forschung schneller zu bearbeiten. Dafür vereint es leistungsstarkes Hochleistungsrechnen und moderne KI-Technologien. Die Gesamtkosten der Anlage belaufen sich auf 17 Millionen Euro.
Zur Presseinformation des KIT: www.kit.edu/kit/pi_2026_081_kit-nimmt-hochleistungsrechner-horeka-2-in-betrieb
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Foto: Im Rechnerraum des HPC-Zetrums am KIT-Campus Nord vor dem Supercomputer HoreKa 2 (v.l.n.r.): Petra Olschowski, Wissenschaftsministerin von Baden-Württemberg, Kora Kristof, Vizepräsidentin Digitalisierung und Nachhaltigkeit des KIT, Martin Frank, Direktor des Scientific Computing Center des KIT und Oliver Rootsey, General Manager von Lenovo für Deutschland und Österreich.
