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Der Landesdienst bwDataArchive bietet eine Lösung zur langfristigen Datenarchivierung, die insbesondere für Beschäftigte von Universitäten und öffentlichen Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt wird. Die Datenarchivierung erfolgt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und umfasst eine verlässliche Speicherung auch großer Datenbestände für einen Zeitraum von zehn oder mehr Jahren. Der Dienst ermöglicht eine qualifizierte Umsetzung der Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung und Aufbewahrung von Forschungsdaten.
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Die Large Scale Data Facility (LSDF) ist ein Online-Speicherdienst des Scientific Computing Center (SCC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sie bietet Forschenden am KIT, an staatlich geförderten Universitäten in Baden-Württemberg und in der Helmholtz-Gemeinschaft – sowie deren Kooperationspartnern – Zugang zu einem großflächigen Festplattenspeichersystem, das speziell für die Speicherung von Forschungsdaten aus datenintensiven wissenschaftlichen Disziplinen konzipiert ist.
Für den Zugriff auf die Daten können mehrere Protokolle verwendet werden: SCP, NFS, CIFS, WebDAV. Die Daten werden auf dem neuesten Stand der Technik gesichert und vor Katastrophen verschiedener Art geschützt (ohne direkten Benutzerzugriff auf die gesicherten Kopien). Der Dienst ist nicht zur Speicherung persönlicher, kommerzieller oder sonstiger nichtwissenschaftlicher Daten geeignet. Wenn Sie einen speziellen Datenanwendungsfall haben, suchen Sie bitte auf unserer SCC-Datendienstauswahl-Webseite nach einem geeigneteren Datendienst oder kontaktieren Sie uns gerne. |
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Software zu den Bereichen Statistik und Datenanalyse |
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Computer Aided Engineering (CAE) umfasst alle Arten der Computer-Unterstützung im technischen Bereich.
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Computeralgebrasysteme werden zur Lösung mathematischer Problemstellungen mit Hilfe symbolischer Verfahren eingesetzt.
Das SCC stellt für das KIT die beiden Systeme Maple und Mathematica als Campuslizenz zur Verfügung. |
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Über das SCC erhalten Nutzer aus dem KIT Zugang zu Infrastrukturen des High Performance Computing (HPC) und Data Intensive Computing (DIC). Das SCC betreibt selbst mehrere Rechnersysteme (bwUniCluster 3.0, HoreKa) für unterschiedliche Benutzergruppen. Zudem können KIT-Wissenschaftler die bwForCluster im Rahmen der bwHPC-Föderation nutzen. Ebenso berät das SCC bei der Beantragung von Rechenzeit auf überregionalen Hochleistungsrechnern (Tier-2), wie dem HoreKa, oder auf den nationalen Höchstleistungsrechnern (Tier-1) des Gauss Centre for Supercomputing (JSC, HLRS, LRZ).
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Über Jupyter erhalten Nutzer Zugriff auf die vom SCC betriebenen HPC-Ressourcen. Hierfür ist lediglich ein Webbrowser nötig. Innerhalb der Webapplikation können Quellcode verschiedener Programmiersprachen editiert und ausgeführt und Berechnungen interaktiv visualisiert werden. Neben Tools zur Dokumentation stehen unterschiedliche Benutzerschnittstellen und Terminals zur Verfügung.
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Compiler und Tools zur Entwicklung von Software.
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Beratung und Support zu technisch-wissenschaftlicher Software am KIT
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