Projekte (Abgeschlossen)
Titel Kurzbeschreibung Ansprechperson Endtermin

Die Helmholtz-Data Federation (HDF) ist eine strategische Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft, die sich einer der großen Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts annimmt: Die Bewältigung der Datenflut in der Wissenschaft, insbesondere aus den großen Forschungsinfrastrukturen der Helmholtz-Zentren.

31.12.2021

Das SCC ist ein bedeutender Partner im Projekt EOSC-secretariat.eu, das die Governance für EOSC unterstützt und gleichzeitig mit den wissenschaftlichen Organisationen und Communities an einer umfassenden europäischen Open Science Cloud arbeitet.

31.08.2021

EOSC-hub möchte u. a. einen einfachen Zugang zu hochqualitativen digitalen Diensten schaffen, die von den pan-europäischen Partnern in einem offenen Service-Katalog angeboten werden.

30.05.2021

Das Projekt bwCard wird von den Universitäten des Landes Baden-Württemberg durchgeführt. Ziel ist eine Föderation, die es den beteiligten Einrichtungen ermöglicht, verlässlich Chipkarten der jeweils anderen Einrichtung in eigene digitale Prozesse und Dienstleistungen zu integrieren.

30.11.2021

Das Pilotprojekt Helmholtz Analytics Framework (HAF) wird die Entwicklung der Datenwissenschaften in der Helmholtz-Gemeinschaft stärken. Gemeinsam mit vier weiteren Helmholtz-Zentren werden in einem Co-Design Ansatz zwischen Domänenwissenschaftler und Datenanalyseexperten herausfordernde Anwendungsprobleme aus den jeweiligen Helmholtz-Zentren untersucht. Konkret handelt es sich dabei um Fragen zur Erdsystemmodellierung, Strukturbiologie, Luft- und Raumfahrt, Neurowissenschaften und der Medizinische Bildgebung.

30.09.2020

Durch die Entwicklung eines dezentralen elektronischen Laborbuchs nutzen Forscher und Wissenschaftler am KIT zukünftig auch in der Labordokumentation viele Vorteile der Digitalisierung.

Jan Potthoff

31.12.2019

In diesem Projekt soll ein generisches Metadatenmanagement für wissenschaftliche Daten etabliert werden, basierend auf einer anwendungsorientierten Metadatenbeschreibung. Die Umsetzung erfolgt begleitend durch Anwender unterschiedlicher und heterogener Anwendungsgebiete.

30.06.2019

Zukünftige exascale HPC-Systeme benötigen effiziente Datenmanagement-Methoden. Dabei sind die Lokalität der Daten und der effiziente Zugriff während einer Simulation von großer Bedeutung.

30.04.2019

Das Steinbuch Centre for Computing betreibt Forschungsplattform Smart Data Innovation Lab (SDIL) am KIT. SDIL schafft die Voraussetzungen für die Spitzenforschung im Bereich Big Data. Mehr...

Martin Heck

31.08.2018

Das Landesprojekt bwDataInMotion (bwDIM) unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten in Baden-Württemberg beim Forschungsdatenmanagement. Es hat zum Ziel, den Datenfluss zwischen den unterschiedlichen Systemen zu vereinfachen.

Felix Bach

30.06.2018

EUDAT - the collaborative Pan-European infrastructure providing research data services, training and consultancy for Researchers Research Communities Research Infrastructures & Data Centres

28.02.2018

Im Projekt bwITsec wird ein landesweites Rahmenkonzept für die IT-Sicherheit und eine föderative IT-Sicherheitsstruktur entworfen. Das Projekt erarbeitet außerdem einen Plan zur Umsetzung einer CERT-Struktur für die Landesuniversitäten.

31.12.2017

Im Rahmen dieses Projekts wird das SCC als Archiv-Standort für Baden-Württemberg seine technische Infrastruktur für die langfristige Archivierung von Forschungs- und Bibliotheksdaten ausbauen.

Jos van Wezel

31.12.2016

Der Landesdienst bwSync&Share ist ein Online-Speicherdienst für Mitarbeiter und Studierende der Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg.

31.12.2016

Das Projekt CollabFuL: Sichere soziale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zielt darauf ab, eine offene, einheitliche, flexible und datenschutzfreundliche Umgebung für einen sicheren sozialen akademischen Informationsaustausch zu schaffen ...

Prof. Dr. Hannes Hartenstein

31.12.2016

Im Projekt RADAR wird ein entsprechender Service aufgebaut, der in erster Linie Forschenden, Institutionen und Verlagen eine Infrastruktur für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten bietet.

31.08.2016

Der kontinuierliche und störungsfreie Zugriff auf Publikationen und Daten ist eine Grundvoraussetzung für die wissenschaftliche Arbeit. Dieser Zugriff erfolgt in der Regel digital – oft direkt auf Portalen der Verlage und Anbieter. Dabei können unterschiedlichste Störungsfälle wie z.B. ein temporärer Ausfall des Verlagsservers, das Ausscheiden eines Verlags aus dem Markt oder die Abbestellung der Publikationen durch die Bibliothek auftreten. Um auch in diesen Fällen einen störungsfreien Zugriff zu ermöglichen, wird im DFG-Projekt Nationales Hosting elektronischer Ressourcen (NatHosting) ein Konzept entwickelt, um hierfür einen „doppelten Boden“ zu schaffen.

31.01.2016