Am 25. und 26. Februar reisten Sidney Hansen, Emil Løvbak und Martin Frank von der CSMM-Forschungsgruppe nach Aachen zum Kick-off-Meeting des HIRO-Projekts, das im Februar dieses Jahres gestartet ist.
HIRO (kurz für Hierarchische Rekonstruktionsmethoden in der Optischen Bildgebung) ist eine interuniversitäre Zusammenarbeit zwischen dem KIT, der Universität Mannheim, der RWTH Aachen und der Universitätsklinik Aachen sowie den Industriepartnern BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung), Gremse IT und MILabs, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird. Ziel ist es, inverse Probleme bei der Rekonstruktion von Bildern in der Fluoreszenz- und Biolumineszenztomographie zu lösen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit kombiniert Aspekte der Datenerfassung, Optimierung, Modellreduktion und Unsicherheitsquantifizierung, um die Konstruktion von Bildern auf der Grundlage gemessener Daten zu verbessern.
Wir freuen uns auf die fruchtbare Zusammenarbeit und sind gespannt auf die zukünftigen Ergebnisse.
